Naturkosmetik, Trends

Japanisches Layering – veganized!

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Ich kenne eigentlich niemanden der Japan bereist hat und nicht unheimlich begeistert, fasziniert und bereichert zurückgekehrt ist. Dieses Land hat meine hohen Erwartungen bei Weitem übertroffen, als ich vor ein paar Jahren dort war. Nirgendwo habe ich das Zusammenspiel aus Jahrhunderte alter Tradition und futuristischem Hightec so erlebt wie dort. Außerdem liebe ich all things Kawaii und das nicht erst seit meinem Besuch. Dort wo öffentliche Busse mit niedlichem Bärchenaufdruck durch die Gegend düsen, man mit Hello Kitty Visakarten bezahlen kann ohne schief angeschaut zu werden oder es trotz Menschenmassen in der U-Bahn nicht stinkt weil alle extremen Wert auf Körperhygiene und Sauberkeit legen, dort fühle ich mich pudelwohl. Da wären wir auch schon beim Thema: Schönheit und Körperpflege in Japan. Der Fokus auf das Äußere hat in Japan einen hohen Stellenwert und auch lange Tradition. Die Faszination vom westlichen Aussehen schwingt hier bei vielen Trends und Beautyneuheiten. Wir, im anti-aging gedrillten Westen, stieren zunehmend fasziniert in den Osten, denn dort liegen viele Geheimnisse rund um schöne Haut, jugendliches Aussehen und graziöses Altern versteckt. Ein Trend der sich im letzten Jahr stark bemerkbar machte, ist die Gesichtspflege nach der sogenannte Layering Methode. Besonders in Frankreich ist „le layering japonais“ nicht mehr nur Trend, sondern erfreut sich schon lange großer Beliebtheit. Auf Beautyjagd gibt es einen tollen Artikel dazu.

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Beim Layering (engl. schichten/überlagern) wird eine Vielzahl von Produkten in einer bestimmten Reihenfolge und mittels spezieller Technik auf die Haut aufgetragen bzw. geschichtet. Dabei liegt der Fokus vor allem auf den Produkttypen (weniger darauf, dass alle Produkte von derselben Marke stammen), der richtigen Reihenfolge und besonders auf der Auftragetechnik. Die Japanerinnen schmieren selten Cremen, Seren & Co., sondern tupfen, drücken, klopfen und massieren. Warum? Das Einarbeiten der Produkte mittels Massage oder Klopfen regt die Durchblutung an und fördert, dass die Produkte rascher in die Haut eingeschlossen werden und nicht oberflächlich eintrocknen bevor sie von der Haut aufgenommen werden können. Das kennt man von der Auftrageempfehlung der Augencreme, klingt also durchaus plausibel. Hier ist ein anschauliches Video von Beautybloggerin Michelle Phan zu den verschiedenen Auftragetechniken beim Layering:

Das Layering Pflegeritual ist das komplette Gegenteil von all-in-one Produkten und Multitaskern, denn es besteht aus 10 bis 18 Pflegeschritten und entsprechenden Produkten. Ein Aspekt der mich sehr fasziniert, denn abendliches Abreinigen und Pflegen ganz ohne Zeitdruck und Stress tut mir unheimlich gut und lässt mich wunderbar runterkommen. Ich habe vor ein paar Wochen mit Layering begonnen und die Gesichtsreinigungs- und -pflegetechnik hauptsächlich abends befolgt, da ich erstens mehr Zeit dafür habe mich ausgiebig zu pflegen und zweitens die Haut über Nacht auch besser arbeitet.

Nach einigen Recherchen zur richtigen Produktfolge und Technik (zwei tolle Artikel dazu auf Snow White and the Asian Pear) habe ich mir meine vegane Layering-Pflegelinie für 9 Pflegeschritte zusammengestellt:

Schritt 1: Double Cleansing | Cream Cleanser

Alba Botanica Hawaiian Facial Wash

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Das Layering beginnt mit einem Double Cleansing, also einer doppelten Reinigung. Im ersten Schritt wird das Makeup mit einem cremigen/milchigen Gesichtsreiniger abgenommen. Wer viel Augenmakeup trägt oder besonders sensibel ist, sollte davor mit einem Augenmakeupentferner reinigen. Ich verwende das cremige Hawaiian Facial Wash mit Kokosmilch von Alba Botanica, das sanft mit Kokosmilch und porenverfeinderdem Papayaenzym reinigt. Ich habe Alba Botanica letzten Sommer bei Whole Foods in New York gekauft. In Europa habe ich die Marke leider noch in keinem Shop entdeckt. Verschiedene britische Onlineshops bieten die Produkte jedoch an. Um einen zusätzlichen Peelingeffekt zu erzielen, kann man den Gesichtsreiniger mit einem Reinigungsschwämmchen oder eine elektrische Reinigungsbürste (siehe unten) verwenden.

Schritt 2: Double Cleansing | Foaming Cleanser

Herbivore Botanicals Pink Clay Face and Body Soap
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Im zweiten Schritt wird die Haut dann gewaschen, um Verschmutzung und Talgüberschuss zu entfernen. Diesmal mit einem schäumenden Reinigungsprodukt. Ich wechsle zwischen zwei Produkten, der Herbivore Botanicals Pink Clay Face and Body Soap und dem MuLondon Foaming Face Wash. Die Japanerinnen schäumen dabei so viel Schaum auf, dass eine dichte Schaumkonsistenz entsteht und so der direkte Fingerkontakt vermieden wird, sondern lediglich das Produkt mit den Fingerspitzen auf dem Gesicht bewegt wird. Mit der Seife gelingt mir das nicht, mit dem Foaming Face Wash kann man das allerdings schon schaffen.

Schritt 3: Toner 1 | alkoholfrei

Cowshed Chamomile Refreshing Toner
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Um die Haut nach der intenisven Reinigung wieder in Balance zu bringen, wird ein alkoholfreier Toner aufgetragen. Ich sprühe den Chamomile Refreshing Toner von Cowshed reichlich auf ein Wattepad und presse es sanft auf das Gesicht, vor allem auf meine T-Zone.

Schritt 4: Toner 2 | feuchtigkeitsspendend

Primavera Orangenblütenwasser
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Der zweite Toner soll die Haut vor allem mit Feuchtigkeit versorgen. Ich verwende das Orangenblütenwasser von Primavera, das herrlich duftet, beruhigt und bewässert. Dieses Gesichtswasser sprühe ich direkt in meine Handflächen und presse diese dann sanft über mein ganzes Gesicht.

Schritt 5: Serum

Dr. Alkaitis Organic Replenishing Serum*
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In der westlichen Gesichtspflege leider viel zu vernachlässigt bzw. aufgrund des meist höheren Preises der Produkte auf die Lebensphase mit anspruchsvoller Haut geschoben, sind Seren. Sie sind wahre Feuchtigkeitsbomben und echte Hochleistungsprodukte und in der japanischen Gesichtspflege ein absolutes Muss! Mit ein paar Tropfen Organic Replenishing Serum von Dr. Alkaitis auf den Fingerspitzen, klopfe ich das Produkt wie beim Klavierspielen auf meine Hautpartien ein, vor allem Wangen und Stirn wo ich gerade im Winter oft trockene Stellen habe.

Schritt 6: Augencreme

Dr. Alkaitis Eye Cream*
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Die Augencreme wird wie bei uns in einer zarten Schicht unterhalb des Auges am Augenknochen sanft eingeklopft. Ich verwende aktuell die Eye Cream von Dr. Alkaitis und das Pure Prickly Pear Seed Oil von Moroccan Natural (stelle ich euch in Kürze vor), da ich beides außerordenglich gut verträglich ist und wunderbar pflegt.

Schritt 7: Gesichtscreme

Ananné Cura Noctis Night Cream*
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Im nächsten Schritt verwende ich je nach Hautbefinden eine Feuchtigkeitscreme oder Nachtcreme, aktuell die Cura Noctis Night Cream von ananné. Ich entnehmen eine kleine Portion Creme und erwärme sie zwischen den Handflächen bevor ich sie in die Haut gut einmassiere. Wichtig ist zu beachten, dass sich beim Layering auch die Konsistenzen der Produkte von fein, dünn und zart in Richtung reichhaltig und ölig aufbauen. Das bedeutet, dass zuerst Seren und Cremen die feuchtigkeitsspendende, dünne Texturen haben aufgetragen werden und erst anschließend reichhaltigere Produkte und Öle, da diese sonst darüberliegende Produkte am Eindringen in die Haut blockieren könnten.

Schritt 8: Gesichtsöl

Balm Balm Little Miracle Rosehip Serum
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Der abschließende Pflegeschritt meines veganen Layerings besteht im Auftragen eines Gesichtsöls. Das Öl, abwechselnd entweder Little Miracle Rosehip Serum von Balm Balm oder Kameliensamenöl von Primavera, massiere und klopfe ich allerdings nur auf gerötete oder trockene Hautstellen ein.

Schritt 9: Lippenbalsam

Hurraw! Chai Spice Lip Balm
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Die Lippen dürfen bei der Gesichtspflege natürlich nicht vergessen werden und so trage ich zu guter Letzt noch eine satte Schicht Hurraw! Chai Spice Lip Balm auf.

Tools

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Wie ich bei Schritt 1 erwähnt habe, verwende ich für den ersten Teil des Double Cleansings jeden zweiten Tag ein unterstützendes Massagetool. Hierfür eignen sich ein Massagepad, ein Konjac Sponge oder eine elektrische Reinigungsbürste.

FAZIT: Bereits nach drei Tagen Gesichtsreinigung mit der japanischen Layeringmethode konnte ich eine Veränderung meiner Haut spüren und sehen. Sie fühlte sich glatter an, praller und sah auch richtig schön strahlend aus. Glowing, wie man auf Englisch so schön sagt. Zudem kann ich jedem die 10-15 Minuten Abendpflege nur wärmstens empfehlen. Es ist herrlich entspannend, man reinigt so nicht nur sein Gesicht per se sondern ich fühle mich als würde ich den Tag abwaschen und mich langsam auf die Nachtruhe vorbereiten. Ich möchte definitiv noch mehr über asiatische Pflegemethoden lernen und halte euch hier auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Update 02/2015: Ein neues Layeringsystem aus Österreich, Pure Skin Food, habe ich vor kurzer Zeit ausgiebig getestet. Die Pflegeserie lässt sich wunderbar in die japanische Layeringmethode integrieren. Meine detaillierte Produktreview findet ihr hier.

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I’ve started cleaning my face according to the Japanese layering technique and I LOVE it! My skin has never felt nor looked better. You gotta try it!

* Diese(s) Produkt(e) wurden mir zum Testen zur Verfügung gestellt. Der Testbericht bezieht sich auf meine persönliche Meinung zu den Produkten im Interesse einer wahrheitsgetreuen Berichterstattung für die LeserInnen von Once Upon A Cream.

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19 Comments

  • Reply Cherryblossom Februar 25, 2014 at 7:39 pm

    Das kling auf jeden Fall spannend. Vielen Dank für den ausführlichen Artikel. Ich überlege mir mal ob ich dafür abends die Lust habe. Meistens bin ich froh wenn ich mein Make up schnell runter bekommen. Allerdings nimmt man sich bei dieser ausführlichen Reinigung ja auch Zeit für sich. Ich stelle es mir auch sehr entspannend vor:)

  • Reply Jane Februar 25, 2014 at 9:44 pm

    Toll geschriebener und super informativer Post, danke dafür. Gerade das Double Cleansing interessiert mich schon länger und ich freue mich über deine ausführliche Beschreibung! Auch bezüglich des Layerings. Auch die von dir verlinkten Artikel und das Video sind super!

  • Reply Waschbärenreport #3 – Neues, Limitiertes, Tierversuche und Linkliebe | Blanc et Noir – Vegan Beauty Blog März 2, 2014 at 8:10 pm

    […] spannender Bericht über die japanische Gesichtspflegemethode “Japanisches Layering” konnte ich diese Woche bei Once upon a cream […]

  • Reply Eiswürfel März 3, 2014 at 9:49 pm

    Ein spannender Post aus meiner Sicht, ich habe mich nun auch mal direkt am klopfen und patschen und überhaupt probiert.
    Die Idee mit dem double cleansing finde ich auch irgendwie sehr beruhigend, bislang habe ich mir immer mental auf die Finger geklopft, wenn ich nach dem Abschminken nochmal eine Gesichtsseife nutzen wollte. Aber offensichtlich scheint das ja doch nichts Schlechtes zu sein.
    Ich bin mir nur unsicher, was das Layering von Seren und Gesichtspflege angeht, wenn alles ölbasiert ist?
    Zum Beispiel besteht meine jetzige Gesichtspflege nur aus versch. Ölmischungen und Blütenwasser. Da frage ich mich inwieweit die Inhaltsstoffe nicht einfach nur anders aufgetragen sind oder sich überhaupt schichten können.
    Das mit dem Primer in dem Video fand ich auch interessant- meinst du das würde mit Brokkolisamenöl auch funktionieren?
    Viele liebe Grüße!

    • Reply Once Upon A Cream März 24, 2014 at 4:25 pm

      Hey, sorry für meine verspätete Rückmeldung. Wenn ich richtig verstehe und du mehrere ölbasierte Produkte verwendest, dann würde ich sie erstens nur pointiert auftragen, dort wo du viel Plfege benötigst und zweitens eher sparsam, sonst glänzt du wie eine Discokugel :D. Wenn du die Öle dann noch zwischen den Handflächen anwärmst und schön einmassierst kann die Haut sie optimal aufnehmen.

      Bzgl. des Primers denke ich nicht, dass ein Öl diesselbe Wirkung hätte, denn eine Makeup-Base hat normalerweise die Funktion die Poren zu verkleinern, daher der Versiegelungseffekt ;-)

      Liebe Grüße,
      Daniela

  • Reply Isadora März 26, 2014 at 11:57 am

    Klingt toll!! Ich habe sooo problematische Haut (gleichzeitig unrein und trocken, sensibel, feuchtigkeitsarm usw.) vielleicht ist das des Rätsels Lösung.

    Darf ich fragen wie du das am Morgen machst? Die gleiche Prozedur oder irgendwas anderes (Masken, etc.)? Oder nur eine Light-Version?

    Danke!

    • Reply Once Upon A Cream März 26, 2014 at 1:40 pm

      Liebe Isadora, das könnte wirklich des Rätsels Lösung sein. Auf jeden Fall aber würde ich dir einen Konjac-Sponge empfehlen. Unglaublich toll für sensible Haut und sehr sanft! Die genaue Review findest du auch am Blog. Da bin ich auch schon bei deiner Frage am Morgen: ich verwende meistens nur meinen Konjac Sponge und Wasser, außer ich habe das Gefühl einen Film auf der Haut zu haben, dann verwende ich einen Tropfen Reinigungslotion oder die Gesichtsseife. Toner, Serum und Tagespflege sind fixer Bestandteil meiner morgentlichen Pflege und dann kommt für den UV-Schutz noch eine BB Cream drauf, das ist auch quasi meine Foundation. Hoffe das hilft dir weiter! Alles Liebe & gutes Gelingen, Daniela PS: Ebenfalls ganz wichtig für schöne, saftige Haut – viiiiiiel Wasser trinken (2-3 Liter tgl.)!

  • Reply Layering | avecbonheur April 7, 2014 at 2:26 pm

    […] Schönheitsgeheimnis aus Japan. Eine genaue Beschreibung der Routine (veganized) habe ich auf Once Upon a cream gefunden. Als ich auf der Suche nach einer Lösung gegen meine trockene Haut war bin ich auf […]

  • Reply Avecbonheur April 7, 2014 at 2:35 pm

    Hey deinen tollen Beitrag habe ich direkt weiter verlinkt! Ich war zuerst skeptisch, ob dies nicht zu reichhaltig für meine Haut ist aber das Gegenteil ist der Fall meine Haut ist besser und nicht mehr so trocken. Auf Youtube habe ich auch ein tolles Video von Sali Hughes über layering gefunden. :)

    • Reply Once Upon A Cream April 7, 2014 at 8:17 pm

      Vielen Dank für die Verlinkung. Ich kann deine Skepsis gut nachvollziehen, denn ich dachte mir anfangs auch bei all den Produkten werde ich bestimmt glänzen wie ein Discoball. Ich kann auch nur das Gegenteil bestätigen, meine Haut fühlte sich nie besser an!

  • Reply Naturkosmetik aus Südafrika - ESSE & AFRICA ORGANICS | ONCE UPON A CREAM | Vegan Beauty Blog April 16, 2014 at 10:38 am

    […] und Wirkung der Produkte ist perfekt aufeinander abgestimmt und lässt sich zudem prima für ein Double Cleansing bzw. die Gesichtsreinigung nach der japanischen Layeringmethode einsetzen. Besonders angetan haben […]

  • Reply Simone Hilgner Oktober 22, 2014 at 1:37 pm

    Hey,

    dein Beitrag hat mich auch angesprochen. Ich habe aber sehr empfindliche und sensible Haut. Bei mir hängt anscheinend vieles mit der Ernährung zusammen, bzw. beobachte ich das alles. Am wenigsten Pickel bekomme ich wenn ich mir fast nichts in Gesicht schmiere. Bzw. sehr gesund esse. Evtl. kann sich das mit deinen Produkten ja bessern? Hattest du vorher schon schöne Haut? Ich mag halt nicht unbedingt alles bestellen und dann feststellen das es überhaupt nicht geht..
    Lieben Dank

  • Reply GOODBYE 2014 | Mein Jahresrückblick in Bildern & Worten. | ONCE UPON A CREAM | Vegan Beauty Blog Dezember 31, 2014 at 3:55 pm

    […] beliebtester, also meist gelesener Blogeintrag aus 2014 war über die Japanische Layeringmethode. Auch ich finde dieses intensive Reinigungs- und Pflegeritual (hervorragend für strapazierte Haut […]

  • Reply BEAUTY TREND | Oil Cleansing mit PURE SKIN FOOD | ONCE UPON A CREAM | Vegan Beauty Blog Januar 25, 2015 at 5:11 pm

    […] seit einiger Zeit als großer Beautytrend gehandelt. Vor allem in Frankreich aber auch in Japan (Layering Methode) ist Oil Cleansing oder sogenanntes Double Cleansing (eine der dualen Reinigungsphase wird mit […]

  • Reply BEAUTY TREND | Korean Beauty - ONCE UPON A CREAM | Vegan Beauty Blog August 15, 2016 at 7:24 pm

    […] Inhaltsstoffe in der Hautpflege und herzerwärmendes Packagingdesign betrifft. Wie auch beim Japanese Layering wird die tägliche Hautpflege besonders zelebriert und sich dafür auch Zeit genommen im Gegensatz […]

  • Reply kate August 16, 2016 at 6:50 pm

    Tollen Blog hast du da, echt super! :-)

    Ich finde dieses „Layering“ klingt total gut. Benutze seit einer Woche Paula’s Choice und stelle schon eine positive Veränderung fest.
    Nun sind ja die Produkte schon sehr teuer und ich frage mich, ob ich hier auch „mischen“ kann, sodass ich zum Beispiel den Cleanser und Toner von Paula’s Choice durch etwas günstigere Produkte ersetze. Eventuell könnte ich auch nur den Exfoliator von Paula’s Choice verwenden und die anderen Produkte ersetzen?
    Habe mal für zwei Wochen eine Öl-Seifen Reinigung (Alepposeife und Distelöl) getestet, aber davon trocknete meine Haut trotz Feuchtigkeitscreme aus und reagierte mit unterlagerungen.
    Meine Haut ist vorwiegend an Stirn, Schläfen und Wangen sowie am Kieferrand und Hals unrein. Sie ist leider nicht ebenmäßig und besonders an Stirn und Nase fettet sie oft stark. Außerdem habe ich ein paar Pickelflecken und möchte gerne vorbeugend etwas gegen Falten und Hautalterung. Vielleicht hast du hier ja ein paar Tipps für mich? LG Kate

    • Reply Once Upon A Cream August 18, 2016 at 8:16 am

      Hallo Kate, Layering ist toll!! Und ja du kannst auf jeden Fall Produkte verschiedener Marken mischen. Es geht beim Layering eher um die Funktion des Produkts (Öl, Cremereiniger, etc.) und um die richtige TEchnik. Ich würde beim Double Cleansing als zweiten Schritt statt Seife mal einen Reinigungsmilch verwenden, da sie etwas rückfettet und die Haut nicht austrocknet. Einmal pro Woche würde ich dann noch eine Heilerdemaske anrühren (die kannst du auch mit Öl oder einem Toner statt Wasser anrühren, so wie deine Haut es gerade benötigt) das ist super für die Haut und sehr mild, aber doch tiefenreinigend. Sanfter als Peeling! Sonst könntest du dir auch noch einen Konjac-Sponge zulegen, der ist auch toll für die Haut! Viel Glück beim Durchtesten & alles Liebe, Daniela

  • Reply kate August 19, 2016 at 8:12 am

    Hallo Daniela! :-)

    Danke dir für deine Antwort.
    Ich habe mir jetzt mal das DHC Cleansing Oil bestellt. Hast du vielleicht als nächsten Schritt eine Empfehlung für eine Reinigungsmilch oder so (sollte tierversuchsfrei und bevorzugt natürlich und keine Chemiebombe sein). Bezüglich Toner habe ich gelesen, dass man in Japan gerne Reiswasser benutzt, aber das finde ich kaum. Denkst du Rosenwasser ginge auch?
    Ich möchte auf jeden Fall einen AHA (morgens) und BHA (abends) Exfoliator benutzen. Soll ich die vor oder nach dem Toner benutzen?

    Serum und Creme muss ich noch suchen, da bin ich noch unentschlossen. Sollte ich Serum und Creme morgens und abends vielleicht Serum und Gesichtsöl anwenden?

    Für die Region um die Augen benutze ich Marina Gebhardt. Gibt es da vielleicht etwas noch pflegenderes für kleine Fältchen? :D

    Sorry für die vielen Fragen, aber vielleicht ist Layering endlich die Lösung für meine Haut :-) LG Kate

  • Reply East meets West: koreanisch inspirierte Hautpflege - herbsandflowers.de November 10, 2016 at 12:17 am

    […] Japanisches Layering […]

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