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VEGAN BASICS | For Him

7 May

Real Men Are Kind To Animals. Unter diesem Motto möchte ich den veganen Herren der Schöpfung, denen die es noch werden und den Ladies unter euch, die dem Freund, Bruder, Papa, Opa oder ähnlichem mal ein tolles Beautyprodukt aus der veganen Männerecke spendieren möchten, unter die Arme greifen. Wie bei allen Vegan Basics die ich euch in dieser Kategorie vorstelle ist das lediglich eine Auswahl für jede Lebenslage. Ein weiterer Blick hinter die jeweilige Marken lohnt sich, denn da verstecken sich noch viel mehr Produkte für den schicken Veganer von heute.

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1 | Deocreme Masculine von Wolkenseifen

2 | Pflegedusche Belebende Reinigung von alverde men

3 | Bartöl Commando Whiskers von Brooklyn Grooming

4 | Rasiercreme Shave the Planet von LUSH

5 | After Shave Balm WILD LIFE Revital After Shave Balm von i + m Naturkosmetik

6 | Lippenpflegestift My Stache von Crazy Rumors

7 | Haarshampoo Harmonic Shampoo von Intelligent Nutrients

8 | Sensitive Feuchtigkeitscreme von Bulldog Skincare For Men

9 | Styling Gel Power Flex von Balea

Fotos: Labels

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It’s the boys turn now! Here is a little potpourri of vegan grooming products for him.

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O Pomade, … | ein Gastbeitrag von Mr. OnceUponACream

2 Mar

Mein Herzbube ist wieder da. Wie ihr seht hat er einiges zum Thema Haarstyling (hier geht’s zum ersten Gastbeitrag) zu erzählen. Vorhang auf für den zweiten Auftritt von Mr. OnceUponAcream – eine Ode an seine neueste Liebe: HAARPOMADE

* * *

O POMADE, …

…Where Art Thou? | Der sehenswerte Film, nachdem dieser Eintrag benannt ist, war wohl meine erste Begegnung mit Pomade. Wie man sieht, kann George Clooney ohne nahezu nicht sein:

Für mich hat es jedoch noch Jahre gedauert, bis ich selbst diesem Stylingprodukt verfallen bin. Seid gewarnt, denn wenn man sie einmal ausprobiert kommt man fast nicht davon los. Daher kommt hier mein zweiter Gastbeitrag mit einem Einblick in die Welt der Pomaden. Selbstverständlich cruelty-free & vegan!


George Clooney in „O Brother, Where Art Thou?“

Meine Tipps und Empfehlungen betreffen hauptsächlich sehr feste Pomaden. Aufgrund meiner eigenen wilden Haarbeschaffenheit macht es für mich keinen Sinn mit zu leichteren Produkten zu arbeiten, da meine Naturwellen damit gar nicht zu bändigen wären. Somit kann ich auch nur meine Erfahrungen als „Wellenreiter“, besser gesagt als  Wellenbändiger, weitergeben.

Wo kommt sie her? | Zu allgemeiner Bekanntheit kam Pomade wahrscheinlich durch Elvis Presleys perfekt frisierte Tolle, James Deans Sleek Look oder Marlon Brandos glänzenden Scheitel. Jedoch benutzt man Pomade schon seit 300 Jahren aufgrund ihrer Fähigkeit die Haare leicht frisierbar zu machen und zu pflegen. Auch heute finden sich viele Anhänger, insbesondere unter den Rockabillys aber auch in der Hip Hop Szene.

Der feine Unterschied | zu anderen Stylingprodukten (wie Gel oder Wachs) ist, dass die klassischen Pomaden kaum Chemie beinhalten und das Haar sowie die Kopfhaut pflegen. Pomaden haben wie ich finde auch etwas Nonchalantes an sich, das zeigt sich schon in den lässig gestalteten Dosen:


Sweet Georgia Brown Hair Dressing Pomade (114 g // EUR 5,95)

Die Verwendung | Man muss beachten, dass Pomade hauptsächlich aus Vaseline und Ölen besteht und damit nicht so leicht zu benutzen ist wie z.B. Haarwachs. Überhaupt möchte man sich dieses feste und klebrige Zeug gar nicht in die Haare schmieren, wenn man das erste Mal in den Tiegel fährt. Dieser Widerstand legt sich schnell, hat man mal den Dreh bzw. die Locke draußen.

Das Styling | 

Die Vorarbeit | Unabhängig davon, für welchen Look man sich entscheidet, ist die Basisarbeit nahezu die gleiche. Am besten lassen sich Pomaden ins trockene Haar einarbeiten – also direkt in die unbehandelte oder geföhnte Haarpracht. Man nimmt – je nach Haarlänge – ca. eine kaffeelöffelgroße Menge und verreibt diese zwischen den Fingern und den Handflächen (Ein kleiner Tipp: reibt so lange bis die Hände richtig warm werden, dann lässt sich die Pomade besser verteilen.) Dann kann man schon rein und das Gemisch im Haupthaar und auf der Kopfhaut verteilen. Nicht zu aggressiv arbeiten, da es sich sonst anfühlt als ob man sich einzelne Haare ausreisst. Pomaden-Newbies aufgepasst:  zu Beginn nicht zu viel Produkt verwenden, da ihr erst einmal herausfinden müsst, wie eure eigenen Haare zu bearbeiten sind.

Klassisch mit Scheitel | In der klassischen Variante trägt man mit Pomade einen streng frisierten, glänzenden Scheitel. Hat man sich nun entschieden einen Scheitel zu tragen kann man im nächsten Schritt mit einem Kamm alles in Form bringen. Man merkt gleich, dass dies viel leichter und angenehmer klappt als mit anderen Produkten. Für etwas mehr Glanz – falls man nicht ohnehin eine Glanz-Pomade verwendet (z.B. Sweet Georgia Brown rot) – kann man die Haare ruhig etwas befeuchten. Sollte im Laufe des Tages der Scheitel etwas an Form oder Glanz verlieren, einfach wieder durchkämmen. Einer der größten Vorteile an Pomade ist nämlich, dass die Frisur ständig formbar ist und bleibt, da sie die Haare weder verklebt noch austrocknet.

Lockeres Styling | auch für lockere Stylings eignen sich die unterschiedlichen Produkte hervorragend. Hierbei wird nach Einarbeitung des Produkts (siehe Die Vorarbeit) die gewünschte Form mit den Fingern gestyled. Wenn man mehr auf Wetlook steht, einfach ins leicht feuchte Haar einarbeiten. Auch diese Frisur ist den ganzen Tag auffrischbar oder veränderbar, wenn einem sein Look am Nachmittag nicht mehr gefällt.

Am Besten ist das ganz neue Gefühl sich durch über den Kopf fahren zu können ohne der Befürchtung die Betonfrisur (mit Haargel) zu zerstören. Auch die Kopfhaut dankt!

Echt Dufte | Ein weiteres Highlight der Pomaden sind die unterschiedlichen Düfte, die vor allem in der Damenwelt großen Anklang finden. Hier reicht die Palette von Kokos über Vanille bis zur klassischen Vaseline.

Raus damit | Als großen Nachteil von Pomaden hört man oft, dass sich das Zeug nur schwer bis gar nicht wieder rauswaschen lässt. Dem kann man auch gar nicht widersprechen. Bitte weiterlesen! Wer das erste Mal eine klassische Pomade verwendet, erlebt sein blaues Wunder unter der Dusche. Man wäscht die Haare einmal, dann ein zweites Mal, vielleicht noch ein drittes Mal aber irgendwie bleibt die Pomade im Haar. Jedoch ist dies nicht weiter schlimm. Und zwar aus mehreren Gründen. Zum Ersten hat fast jede Pomade, wie schon erwähnt, einen pflegenden Effekt. Zweitens bleiben die Haare teilweise auch in der Nacht in Form und drittens braucht man morgens nur noch ein wenig frische Pomade und die Frisur sitzt schon wieder. Das hat dann auch den Vorteil einer enormen Zeitersparnis, die wohl jeder vor allem frühmorgens gebrauchen kann.

Wer das trotzdem nicht möchte, kann sich auch eine leicht auswaschbare Pomade wie die „Layrite Superhold“ zulegen. Dieses Marke ist das Eigenprodukt von Hawleywoods, des wohl lässigsten Barbershops aus Southern California:

 

Produkte | Und damit kommen wir schon zu meinen – natürlich veganen – Produktempfehlungen. Die hier vorgestellten Produkte sind – wie bereits oben erwähnt – alle für sehr festen Halt mit wenig Glanz:

Murray’s Superior Pomade

(32 g // EUR 3,95)
den Klassiker gibt es auch in einer Obama-Edition
Angenehmer Duft, Frisur sitzt damit perfekt ist jedoch sehr schwer auszuwaschen

 

 

Nu Nile

(85 g // EUR 4,95)
ebenso ein Klassiker in einer lässigen Dose
Etwas gewöhnungsbedürftiger Duft, perfekter Halt, schwer auswaschbar

 

 

Black & White Genuine Pluko Hair Dressing Pomade

(50 g // EUR 3,95)
aus den 20er Jahren mit angenehmen Kokosduft
perfekt sommerlicher Duft, guter Halt, mittelmäßig auswaschbar

 

 

Sporting Waves Maximum Hold Pomade

(99 g // EUR 4,95)
die cool, herbe Sportlerpomade
lässiger Duft, sehr guter Halt, schwer auswaschbar

 

 

Layrite Superhold Pomade

(113,39 g //EUR 12,95)
die stylische Rockabilly Pomade
angenehmer, erfrischender Duft, perfekter Halt jedoch trotzdem vollkommen auswaschbar

 

 

Shopping | Alle Produkte sind über den PomadeShop erhältlich. Dieser Webshop sei an dieser Stelle wärmstens empfohlen. Selten einen Onlineshop mit perfekterem Kundenservice, höherem Informationsgehalt und einer riesigeren Auswahl an Pomaden erlebt. Dort gibt es übrigens auch einen eignen Pomade-Finder, mit dem man nach veganen Pomaden filtern kann.

Ich hoffe ich konnte euch die Welt der Pomaden etwas näherbringen und kann euch nur empfehlen es einmal auszuprobieren. Aber Achtung: man kann danach fast kein anderes Produkt mehr für seine Haarpracht verwenden.

Go, make your hair look slick!

Fotos: moniqueblog.com, yourprops.com, Labels


My boy has a serious addiction to vintage hair pomades. Here’s a personal love note written by Mr. Once Upon A Cream.

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Wie die Haare am Morgen,… | ein Gastbeitrag von Mr. Once Upon A Cream zum WELTMÄNNERTAG

3 Nov

Gentlemen, happy Weltmännertag! Aus diesem Anlass wurde mein Herzbube dazu genötigt einen Gastbeitrag zu schreiben. Zu sagen hat er genug, allerdings nur zum Thema Haare. Lest am Besten selbst was Mister OnceUponACream über Bad Hair Days, Don Draper und Kokosnüssen zu berichten hat.

* * *

WIE DIE HAARE AM MORGEN, …

…so der Tag und die Sorgen. Jeder Mann kennt, auch wenn weniger oft zugegeben, die Misere eines Bad-Hair-Days. Nicht nur unseren weiblichen Mitstreiterinnen brennen morgens schon mal die Sicherungen durch (und zwar nicht die des Glätteisens), wenn die Strähne nicht so liegt wie sie zu liegen hat. Nein, auch unsereins hat ähnliche Probleme. Jeder Tag frühmorgens eine neue Herausforderung des entsprechenden Haarstylings. Natürlich kann nicht jeder Mann das Problem nachvollziehen. Träger von headbang-gerechtem Haar oder einer Glatze/eines Kurzhaarschnitts gehören zur glücklichen Sorte, die das Bad in Windeseile wieder verlassen können. Auch ich testete in jüngeren Jahren diese Frisuren an mir selbst und denke mit Wehmut an die angenehmen und vor allem nervenschonenden Zeiten zurück.

Die heutige Realität sieht anders aus: ein täglicher Kampf gegen mein morgendliches Haupthaar. Um die damit verbundene Frustration zu minimieren, habe ich aufgrund meiner jahrelangen Kampferfahrung ein paar Styling-Tipps parat und hoffe meinen Leidensgenossen damit ein paar graue Haare zu ersparen.

DIE OPTIMALE AUSGANGSSITUATION |
Bevor wir mit dem ersten Schritt loslegen ist es wichtig zu klären in welcher Ausgangssituation sich das Haar befindet:

- Ist das Haar frisch gewaschen und nass oder unbehandelt und trocken?
- Bist du Morgen- oder Abendduscher?

In beiden Fällen gilt, dass es um einiges leichter ist die Frisur in Form zu bringen wenn die Haare feucht sind. Für den Morgenduscher bedeutet dies, dass der Kopf nur leicht mit dem Handtuch abgetrocknet werden sollte. Der abendliche Abbrauser sollte das Haupt nochmals kurz unters lauwarme Wasser halten. Dann einmal durchfrisieren und mit den Händen auflockern. Damit wäre das Haar in der optimalen Ausgangslage.

DIE LOOKS |
Welcher Look darf es nun sein? Neues Spiel, neues Glück:

STRENGER LOOK / DON DRAPER STYLE |
1. Hierbei wird das Haargel direkt in das feuchte Haar eingearbeitet.

2. Achtung: die auf den Produkten angegebene Menge von einer “nussgroßen Portion Gel” kann man locker verdrei- oder vervierfachen. Von welcher Nuss wird hier überhaupt immer gesprochen? Kokos- oder Haselnuss? Ich finde, dass man für einen gut definierten Style kaum zu viel Produkt verwenden kann, also ruhig 2-3 kräftige Drücker aus der Geltube.

3. Diese Masse wird zuerst in den Handflächen verrieben und dann gleichmäßig am ganzen Kopf verteilt, so dass die gesamte Haarpracht beschichtet ist.

4. Dann noch die Haare in die entsprechende Form bringen und gegebenenfalls schwierige Stellen (z.B. heimtückische Wirbel) noch nachgelen.

Für die nächste Swell Time Mad Men Night Out, bei der ein Auftritt als Don Draper (siehe Bild) immer noch am Besten kommt, ein kleiner Tipp zu seinem Styling: mit einem engmaschigen Kamm die nassen, gegelten Haare zunächst in Falco-Manier nicht hinten frisieren. Danach auf der gewünschten Scheitelseite den Kamm von der Geheimratsecke bis zum Hinterkopf ansetzen und über den Kopf streichen. Nochmals das Seitenhaar nachkämmen und den Haar- bzw. Frisuransatz vor allem über der Schläfe mit etwas Haarspray fixieren.

Sollte der Scheitel zu flach aufliegen, einfach etwas gegen den “Strich” schieben. Das stellt die vorderen Haare etwas auf und sorgt für eine schöne natürliche Form.

Meine Produktempfehlungen:

Power Flex Stylinggel von Balea

LOCKERER LOOK / OUT-OF-BED STYLE
Der Out-of-Bed Style, der einem lockeren, nicht frisierten Look entspricht, ist entgegen der sorglosen Bezeichnung um einiges schwieriger und aufwendiger. Deswegen sollte er eher Out-of-Bed-and-into-the-Bathroom-for-20-minutes-Style heißen.

Ausgangssituation (siehe oben) sollte wieder feuchtes Haar sein. Bei diesem Look werden allerdings beim Styling (im Gegensatz zum strengen Look) eine Stylingcream UND ein Haarwachs verwendet. Haargels sind dafür eher ungeeignet.

1. Zuerst die Stylingcream (das ist eine nicht fixierende Creme die hilft die Haare in eine geschmeidige Form zu bringen) locker auf dem gesamten Kopf verteilen. Wenn gewünscht kann hier schon ein leichter Scheitel angedeutet werden.

2. Nun warten bis die “eingecremten” Haare trocken sind. Es kann mit einem Fön nachgeholfen werden, dieser sollte aber auf der niedrigsten Stufe verwendet werden.

3. Für das Finish ist je nach Geschmack ein Haarwachs mit mehr oder weniger Glanz zu verwenden (ich bevorzuge mattere Produkte). Es ist aber auf alle Fälle darauf zu achten, dass es einen spürbar fettenden Effekt hat. Die Menge ist von Haarlänge und -typ unterschiedlich einzusetzen. Hier hilft leider nur ausprobieren. Für eine Frisur wie auf dem Bild würde ich eine haselnussgroße Menge verwenden.

5. Das Haarwachs zwischen den Händen und Fingern verreiben und kräftig im Haar einarbeiten. Auch hier gilt: etwas mehr bei Wirbeln etc. einsetzen.

6. Das Haar kann nochmals aufgelockert werden, wenn man es wie einen Teig etwas durchknetet.

7. Abschließend in die gewünschte Form bringen – gegebenenfalls einzelne Strähnen mit den Fingern entsprechend formen. Wie auch oben kann der Trick mit dem gegen-den-Strich-schieben angewendet werden wenn sich die Frisur zu sehr anlegt.

8. Es ist ratsam keinen Spray zur Fixierung zu verwenden, da dieser meiner Erfahrung nach gewachste Haare schneller austrocknen lässt und das Styling auftoupiert ausschauen lässt. Das überlassen wir doch eher den Damen der vor-vor-vorhergehenden Generation – das passt gut zur violetten Tönung…

Ganz wichtig bei diesem Look: entsprechend des Mottos dieses Stylings, nehmt ruhig alles etwas lockerer. Auch wenn ihr meint die Frisur passt nicht so ganz. Ihr möchtet ja einen ungezwungenen Look.

Meine Produktempfehlungen:

Brisk Frisiercreme

Sportin’ Waves Maximum Hold Pomade von Soft Sheen Carson (z.B. bei PomadeShop.de erhältlich )

Zu guter Letzt der wahrscheinlich wichtigste Tipp: Nicht die Nerven verlieren während des morgendlichen Stylings, das hindert euch nur bei der Performance! Sollte es trotzdem nicht klappen, einfach den restlichen Tag nicht mehr in den Spiegel schauen…

Fotos: AMC, www.asos.de, Labels


Happy International Men’s Day! Here are insights in the world of hair styling presented to you by Mr. Once Upon A Cream. Yes, they know bad hair days too… (pls. click translate for English)

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